Seit 2007 gibt es die Galerie Ferenbalm-Gurbrü-Station im Herzen der Stadt Karlsruhes. Wer diesen Namen richtig aussprechen will muss das ein oder andere Mal üben. Wenn man ihn dann aussprechen kann, kommt zugleich die Frage was wohl hinter diesem Namen steckt. Obwohl man meinen könnte, dass es sich um einen frei erfundenes Konstrukt handelt, wird spätestens bei der Google-Suche enttäuscht werden. Hinter dem Namen steckt eine Bedarfshaltestelle in der deutsch-französischen Schweiz, was die beiden Inhaber damit verbindet werden sie uns im folgenden Clip erzählen, aber soviel soll gesagt sein: Ihr Galeriekonzept hat etwas damit zu tun, aber dazu später mehr.
Die beiden sind, Sebastian und Lukas Baden, zwei Ur-Karlsruher, die zunächst an der Kunst Akademie studiert haben und später in New York und der Schweiz, ihren Master gemacht haben. Sie können das kleine Reich im Passagenhof ihr Eigen nennen. Ihre Galerie hat sich über die letzten Jahren einen Namen gemacht und ist auch überregional bekannt. Dazu ist zu sagen „Von nichts, kommt nichts“, denn die Beiden stecken ihr Herzblut in ihre Arbeit.
Auf Reisen durch Europa zeigen sie die Werke ihrer Künstler auf Messen und besuchen ihre Schützlinge um neuen „Kunststoff“ für Ausstellungen nach Karlsruhe zu holen.
Im Rahmen des Faches „Management of specific cultural segments and cultural institutions“ wurde jeder mit einer Institution versorgt und sollte diese genauer unter die Lupe nehmen.
Glücklicherweise durfte ich mir mit der Ferenbalm Gurbrü-Station eine junge und interessante Galen Brüder, Kunst Karlsruhe, Ferenbalm Gurbrü-erie anschauen. Viele haben meinen Praktikumsbericht im Februar bei Herrn Schrade verfolgt und haben so erfahren wie der alltägliche Galeriebetrieb aussieht. Mit diesem Clip lernt man wiederum eine ganz andere Art von Galerie kennen.
(Text: Solveig Schwarz)
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